Anschrift

Kulturhistorisches Museum mit Ringelnatzsammlung
Domgasse 2
04808 Wurzen

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03425 85 60-406
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Aktuell

 Pressemitteilung

Das Ringelnatzgemälde „Eines Abends“, auch als Mädchen mit Schaf bekannt,  wurde als Leihgabe vom Ringelnatzverein der Stadt  auf die Reise nach Solingen geschickt. Im dortigen Kunstmuseum findet derzeit eine weltweit beachtete Ausstellung statt: „War einmal ein Bumerang – Ringelnatz als Maler kehrt zurück“, veranstaltet als erste Schau des neu gegründeten Zentrums für verfolgte Künste in Solingen.

Gezeigt werden rund 50 Gemälde und Aquarelle die in ganz Deutschland zusammen getragen wurde in dieser großen Restrospektive, kuratiert von Jürgen Kaumkötter und dem Ringelnatzbiografen Hilmar Klute. Einen nicht unbeträchtlichen Teil trugen das Ringelnatz-Museum Cuxhaven und die dortige Ringelnatzgesellschaft bei. Jürgen Kaumkötter besuchte zudem in Berlin den Synchronsprecher Norbert Gescher, Sohn von Ringelnatz' Witwe, die nach dem Tod des Künstlers 1934 erneut heiratete. Gescher trug Fotos vieler Bilder von Ringelnatz zur Ausstellung bei, die seine Mutter nach dem Tod ihres Mannes abfotografieren ließ. Dazu schreibt die Tageszeitung „Die Welt“: „Einige der Meisterwerke von Ringelnatz, wie etwa sein prophetisches Bild "Flucht" von 1933, sind der Nachwelt nur noch durch die grobkörnigen Fotos in Schwarz-Weiß bekannt. Doch eines der verschollenen Bilder tauchte kürzlich wieder auf: Das Bild "11 Uhr nachts" wurde im Fundus des Kunsthändlersohnes Cornelius Gurlitt entdeckt.“

Gerlind Braunsdorf vom Ringelnatzverein hat die kostbare Leihgabe persönlich nach Solingen gebracht. Für das Gemälde „Eines Abends“ hatte der Ringelnatzverein Wurzen 2001 der Aktion „…haste mal `ne Mark für Ringelnatz?“ erfolgreich die Wurzener Bürger um Geld für den Ankauf gebeten. Seither wird das 1926 entstandene Gemälde im Kulturhistorischen Museum in Wurzen gezeigt, ebenso das Gemälde „Beschaulichkeit“, das auf Bitten des Ringelnatzvereins von einem Wurzener Unternehmer für die Ringelnatzsammlung in Wurzen angekauft wurde.


 

 

Wurzen liest Ringelnatz

35 Ringelnatz-Begeisterte lauschten  am Dienstag Abend in der Städtischen Galerie dem Münchner Journalisten der Süddeutschen Zeitung Hilmar Klute und seinen interessanten Ausführungen zu seiner Ringelnatz-Biographie: „War einmal ein Bumerang“.

Am Samstag, dem 13.03. führt Alexander Kluy in seine umfangreiche Ringelnatz-Biografie ein. Ein Termin, den man sich vormerken sollte. Veranstaltungsort ist die Städtische Galerie in Wurzen. (Foto: R. Töpfer)


 

Wanderausstellung in Bernburg verlängert

Die Ausstellung des Kulturhistorischen Museums "Die Frauen um Ringelnatz" ist derzeit im Kabarettarchiv Bernburg zu Gast. Auf Grund der großen Besucherresonanz wurde sie noch bis zum 31.12.2014 verlängert. Die Öffnungszeiten sind Montag-Freitag 09:00-16:00 Uhr. 

Im Anschluss wandert die Ausstellung weiter in das Kabarettarchiv Mainz.  


Anlässlich des Tags des offenen Denkmals am 14.9.2014 öffnet das Ringelnatz-Geburtshaus Besuchern seine Pforten. Zwischen 11:00 Uhr und 16:00 Uhr kann jeder Interessierte kostenfrei die Räumlichkeiten besichtigen und sich einen eigenen Eindruck vom Geburtshaus des Dichters Joachim Ringelnatz verschaffen. 

Selbstverständlich ist an diesem Tag auch das Kulturhistorische Museum Wurzen geöffnet. Zwischen 11:00 Uhr und 16:00 Uhr können kleine und große Besucher Einblicke in die Stadtgeschichte Wurzens, die Teppichwarenfabrik und das Leben berühmter Wurzener Persönlichkeiten wie Ferdinand von Funk, Hermann Ilgen und natürlich Joachim Ringelnatz erlangen.  


Genau am 131. Geburtstag des Künstlers Joachim Bötticher präsentiert das Kulturhistorische Museum, als Kooperationspartner des „Fördervereins Kulturhistorisches Museum, Städtische Galerie, Ringelnatz-Geburtshaus“ e.V. (www.kultur-hoch3-wurzen.eu), mit Unterstützung des Joachim Ringelnatz Vereins Wurzen

„Sinniges und Sinnliches
Illustrationen zu Ringelnatz von Jochen Ziska“

Ringelnatz‘ Gedichte, die sinnigen und die sinnlichen, haben den Künstler, Grafiker und Lehrenden Jochen Ziska, Professor i.R. an der Burg Giebichenstein/Halle a.S. seit jeher stark berührt, besonders das Deftige, das Erotische wie auch das Nachdenkliche und Tiefgründige.
Als 31-jähriger erlebte Ringelnatz die Geschehnisse, die zum Ersten Weltkrieg führten, den Krieg selbst und die unsäglichen Folgen ganz bewusst mit.
Wie seine Kollegen so reagierte Ringelnatz subtil auf all diese äußeren Gegebenheiten. Er schrieb beispielsweise Nonsens-Gedichte, trank besonders vor dem Start seiner Bühnenprogramme und schrieb sich vieles von der Seele. Er betrachtete die Menschen, denen diese Missstände auch zu schaffen machten, die darunter litten. Er tat dies leiser als andere, aber durchaus hörbar.
Von A wie Ameise bis Ü wie Übergewicht oder W wie Weihnachten, von Bandwurm bis Leiermann, von Bordell bis Insel Hiddensee, von der Riesendame bis zum humorvollen Spinner, von Ehrgeiz bis Gold reicht die Wahl der Gedichte.
Dabei veröffentlichen wir in der Publikation ein bis dato unbekanntes Gedicht „Die Dohle pfeift“. Entdeckt wurde Sie von der Weimarer Forscherin Dr. Yvonne Pietsch, Stiftung Klassik Weimar, die auf dieses bisher unveröffentlichte Gedicht stieß, es transkribierte und einer Deutung unterzog.  

Ziskas 27 Illustrationen zu den von ihm ausgewählten Gedichten bringen die poetischen Pointen auf den bildnerischen Punkt. Die Kunst Ziska‘ zeigt sich ebenso darin, den Esprit wie auch die Melancholie des Dichters Ringelnatz festzuhalten.

Die Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag den, 7.8. um 19 Uhr in der Städtische Galerie, Markt 1 statt. Zur Eröffnung rezitiert Nobert Winkler (mdr) einige der ausgewählten Gedichte.
Sie erwartet ein kleiner Umtrunk. Zur Ausstellung erscheint eine Broschüre.   


Neuerscheinung: "Erhalten - Erleben - Erinnern. Wurzener Unternehmer und ihre Villen" 

In Anlehnung an die Publikation zur Ausstellung 2013 „Wurzener Unternehmer und Ihre Häuser“ im Rahmen der Wanderausstellung „Industriearchitektur in Sachsen Erhalten-Erleben-Erinnern & Wurzener Unternehmer und ihre Häuser“, initiiert, organisiert und kuratiert von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen in Chemnitz, Frau Katja Mieth und Herrn Bernd Sikora und dem Kulturhistorischen Museum Wurzen, Dr. Sabine Jung, entstand 2014 eine völlig überarbeitete neugestaltet Neuausgabe des Buches: "Erhalten - Erleben - Erinnern. Wurzener Unternehmer und ihre Villen".

Auf 143 Seiten werden 34 Villen und 11 Mietvillen informativ besprochen. Die reiche Bebilderung mit 278 Abbildungen der Bauten, aber ebenso Familienfotos und Porträts vergegenwärtigen einprägsame eine vergangene Zeit. Diese Zusammenstellung ergibt einen einmaligen Überblick über dieses wichtige Themengebiet eines bisher kaum beachteten aber prägenden Bereichs Wurzener Geschichte.
Die Baujahre der jeweiligen Häuser ergeben die Chronologie der Publikation. Das ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung der Baustile in Wurzen. Gründerzeitliches, Historismus und die Mischung verschiedener Stile werden erkennbar. Die Lebensdaten der Unternehmer, Fabrikanten und Direktoren bilden ein überaus informatives Personenverzeichnis im Anhang.
Die Einheit von Unternehmerfamilien, ihren Fabriken und ihren Wohnsitzen ist in Wurzen einzigartig. Die Publikation zeigt wer diese Personen waren, woher sie kamen, welche Firmen sie gründeten und schließlich wo und wie sie wohnten.
Wir danken allen, die diese Neuauflage unterstützt haben. Ermöglicht wurde dies durch die enge Zusammenarbeit zwischen dem KulturBetrieb Wurzen, dem Kulturhistorischen Museum unter Federführung seiner Leiterin Dr. Sabine Jung, dem großen Engagement von Herrn Wolfgang Ebert, Stadtchronist; Frau Käthe Just, Fotografin; Ute Holstein, Grafikerin sowie Herrn Landrat Dr. Gerhard Gey, Herrn Bernd Sikora und durch die bereitwillige Unterstützung der Nachfahren und Hauseigner. Ohne deren Auskünfte und vertrauensvolle Überlassung von Materialien wäre diese Arbeit nicht möglich gewesen.
Besonderer Dank geht an den Kulturraum Leipziger Raum und an Herrn Udo van Meeteren, Düsseldorf.

Das Buch kann in der Touristinformation Wurzen für 19,90€ erworben werden. Bestellungen sind über das Museum Wurzen per Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder telefonisch unter 03425/8560405 möglich. 


Eröffnung: Rocco Hettwer -  Pentimenti. Neue Gemälde und frühe Porträts

Am 27.4.2014 um 15:00 Uhr fand die Eröffnung der Ausstellung in der Städtischen Galerie am Markt statt. Rund 80 Besucher wohnten den Eröffnungsreden von Oberbürgermeister Jörg Röglin, Museumsdirektorin Dr. Sabine Jung und dem Vortrag von Martin Hirschboeck bei. Neben einem musikalischen Rahmenprogramm von Schülern der Musikschule Muldental wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt. 

Die Ausstellung ist noch bis 7.6.2014 immer Donnerstag bis Sonntag 14:00-18:00 Uhr zu besichtigen (Eintritt: 3€, 29.05. geschlossen). 

   


Vorankündigung: Foyerpräsentation „280 Jahre Posttor – Kursächsische Postgeschichte in Wurzen“

Rechtzeitig zum 37. Internationalen Museumstag (18.5.) präsentiert das Kulturhistorische Museum ab dem 12.5. wieder ein geschichtliches Thema in Form von Basisinformationen im Foyer des Museums. 

Vor 280 Jahren, 1734, wurde der Ausbau des Freigutes im Crostigall zum Postgut mit dem schön gestalteten gelb-blauen, königlich bekrönten Posttor fertiggestellt. Eigentlich beginnt die Wurzener Postgeschichte bereits früher: Im Jahr 1596 sind sogenannten Fußboten in Wurzen bekannt, die innerhalb der Stadt die Post abholten und austrugen. Das wurde auf fußläufige Orte der Umgebung ausgedehnt. 1709 richtete man die erste Posthalterei in Wurzen im Crostigall ein.

Danach wurde eine Feldpostordnung erlassen und die hölzernen Postmeilenstelen zur Kennzeichnung der Distanzen errichtet. Aus hölzernen wurden steinerne Distanzsäulen mit königlich–sächsischem Doppelwappen, von denen Wurzen noch eine hat. Am 31.12.1924 fuhr die letzte Postkutsche. Die Eisenbahn und 1925 das Automobil, das sogenannte Phänomobil, erweiterten das Postbetriebsnetz. Die zahlreichen neugegründeten Poststellen der Stadt Wurzen wurden u.a. von Postmeistern wie Johann August Lindner, Johann Carl Weselowski  und Adam Friedrich Zürner geleitet.

Dem kurfürstlich-sächsischen und königlich-polnischen Geographen Zürner (Marieney 1679-1742 Dresden) ist ein eigens Kapitel gewidmet. Dieses und vieles mehr vergegenwärtigt die Foyer-Präsentation mit Zeitstrahl und Bebilderung eindrücklich.

Alle bundesweiten Aktionen zum internationalen Museumstag - unter Highlights bzw. Museumsaktionen können Sie direkt nach allen sächsischen Angeboten suchen - finden Sie auf: www.museumstag.de 


Vorankündigung: Das Kulturhistorische Museum zeigt in der Städtischen Galerie, Markt 1, Wurzen:

Rocco Hettwer -  Pentimenti. Neue Gemälde und frühe Porträts
Wir freuen uns Sie zu dieser Ausstellungeröffnung, am 27.4., 15 Uhr einladen zu können.

Ausstellungsdauer: 27.4.–7.6.2014, Öffnungszeiten der Galerie: Do–So 14–18 Uhr (1. und 29.5. geschlossen), Eintritt.

Nichts ist schön, nur der Mensch ist schön
Friedrich Nietzsche

In den 30, z.T.  großformatigen Ölgemälden aus den Jahren 1988–2013 Rocco Hettwers ist das Surreale zuhause. Geheimnisvolle Paare, in sich versunkene Menschenkinder, Teenies, die bei ihm nach der Schule und vorm Klavierunterricht „modeln“. Rocco Hettwer versteht es, ihren Stress und ihre Genervtheit für sich produktiv und spannungsvoll umzusetzen und bildhaft festzuhalten. Meisterhaft zeigt er sein Gegenüber in verschiedenen Ebenen und dennoch als einen Menschen mit all seinen Verletzlichkeiten und Alltagsroutinen. Diese Gefühlswelten platziert er in artifizielle Räume. Rätselhaft und unwirklich - eben nur scheinbar real.
Hettwer versteht es Kinder, junge Leute im Jogginganzug, mit Handtuchturban, T-Shirts und Jeans so zu zeigen, dass nichts Herausgeputztes für ein „repräsentatives - Porträt der Ewigkeit“ entsteht, sondern eines, das unsere Zeit widerspiegelt und somit eine einstmalige Tradition Menschen-in-Ihrem-Alltagshabit-zu-zeigen, wiederbelebt.
Seine Malerei zeichnet sich durch exzellente malerische Qualität und ganz besondere Farbigkeit aus, die an altmeisterliche Handwerklichkeit erinnert.
Die Ausstellung titelt "Pentimenti". Das Wort, ein kunsthistorischer Terminus technicus, vergleichbar den "Reuezügen", bezeichnet Übermalungen, die Maler häufig einsetzen, um die einmal gefundene Fassung zu ändern. Restauratoren finden in den Schichten alter Bilder vielfach solche "Reuezüge", und nicht selten dienen sie schließlich auch als Echtheitsbeweis mancher in Zweifel gezogener Bildzuschreibungen.
Diese Zusammenhänge greift Rocco Hettwer für seine Arbeiten auf, denn wo sonst wird ein Scheitern und die darauf folgenden Überarbeitungen so sehr als Garant für Echtheit, Unverwechselbarkeit und Qualität gesehen?
Die Ausstellung gibt anlässlich des 50. Geburtstages einen Einblick in das Schaffen. Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog.

Rahmenprogramm:

4.5.,  15 Uhr: Künstlergespräch mit Rocco Hettwer
Cafépause
4.5., 16 Uhr: Vortrag: Prof. Dr. Steffen Dietzsch, Berlin: „Palimpsest“
Gruppenführungen auf Anfrage

Rocco Hettwer
Geboren in Wurzen 1964, lebt und arbeitet seit 1990 in Berlin
1995 Diplom: Malerei, Kunsthochschule Berlin-Weißensee
1996 Meisterschüler bei Professor Dieter Goltzsche
1996-1998 zahlreiche Stipendien (u.a. DAAD) und Auslandsaufenthalte (u.a. Bordeaux)
2003 –2004 u.a. Wandgemälde in Thallwitz/Sachsen 


Ankündigung: Ausstellungseröffnung 08.03.2014 ab 15:00 Uhr                                                  

„Kunst ist doch das Allerschönste. Maria Reichel und Erika Siebert - Gedächtnisausstellung“

 Zur Ausstellungseröffnung am Samstag, den 8.3., 15 Uhr lädt das Kulturhistorische Museum im Namen der Organisatoren der Ausstellung, dem Freundeskreis der beiden Künstlerinnen, Maria Reichel und Erika Siebert - Gedächtnisausstellung in die Städtische Galerie Wurzen, Markt 1, herzlich ein.

Wir gedenken zweier Künstlerinnen,Maria Reichel (1940-2013) und Erika Siebert (1934- 2013), für die die Kunst, nach Paula Modersohn Becker, wirklich das Allerschönste war. Beide eint nicht nur ihr berufliches Wirken in und für Wurzen und die Region, sondern auch ihre künstlerisch privaten Ambitionen im Kreise der Wurzener Künstlerin und „Anstiftern“ Christine Ebersbach. Unter deren Ägide fand jede der beiden Frauen zu ihrer ureigensten künstlerischen Formensprache.Beide eint zudem das Interesse am großen Themenbereich Natur, Landschaft, Garten.

Dass wir die beiden 2013 Verstorbenen post mortem zu Recht als Künstlerinnen mit einer Ausstellung präsentieren und ehren, ist der Qualität ihrer imposantes Œuvres geschuldet.

Oberbürgermeister Jörg Röglin hat sein Kommen bereits zugesagt. Die Laudatio hält Dr. Sabine Jung. Den musikalisch künstlerischen Rahmen bestreiten das Leipziger Hornquartett (Johannes Winkler) sowie die im deutschsprachigen Raum bekannte Schauspielerin Teresa Weißbach mit Rezitationen. Für den Imbiss sorgt die Firma Schimkus. 


Eröffnung der Ausstellung "Arbeiten der Kunst-Leistungskurse des Lichtwer-Gymnasiums"

Bereits zum 3. Mal öffnete am Samstag, den 2.2.2014 die Schülerausstellung des Lichtwer-Gymnasiums in der Städtischen Galerie am Markt ihre Pforten. Nach Eröffnungsreden von Oberbürgermeisters Jörg Röglin, Museumsdirektorin Dr. Sabine Jung und Kunstlehrerin Sabine Friedrich konnten die 140 Besucher die ca. 100 Ausstellungsstücke bewundern. Zu sehen ist eine bunte Mischung aus Malerei, Kaltnadelradierungen, Fotografie, Specksteinarbeiten, Mobiles und vielem mehr.

Die Ausstellung kann bis zum 1.3.2014 in der Städtischen Galerie im Alten Rathaus zu den Öffnungszeiten der Bibliothek. 

                                                       


Wieder da!

Die neue Auflage des Katalogs "Die Frauen um Ringelnatz" ist erschienen. Für 12€ kann der Katalog im Kulturhistorischen Museum Wurzen und der Tourist-Information Wurzen erworben werden.